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Liebe Mitbürgerinnen, liebe
Mitbürger,
die „Freien Wähler“ wurden mit ihrem Vorsitzenden Manfred Bauer
an der Spitze im April 2001 in der Gründungsversammlung beim
Buchbergerwirt in Hofstetten ins Leben gerufen. 24 Mitbürgergerinnen
und Mitbürger waren spontan bereit der neuen Wählervereinigung
beizutreten. Ein beachtlicher Start. Heute, kaum ein paar Monate später
ist die Zahl der Mitglieder bereits auf 38 angewachsen. Auch aus dem
Ortsteil Hitzhofen sind schon Mitglieder hinzugekommen.
Zielsetzung der Freien Wähler
Oberstes Ziel der Freien Wähler ist die Stärkung
der Souveränität beider Ortsteile zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.
So soll keines der beiden Dörfer übervorteilt noch benachteiligt
werden. Jeder Ortsteil soll sich frei nach seinen Bedürfnissen,
seinen spezifischen Gegebenheiten und seinem Charakter entwickeln können.
Nach dem bewährten Grundsatz:
Leben und leben lassen
Das Wohl und die Gesundheit aller Gemeindebürger muss absoluten
Vorrang haben vor Sach- und Parteizwängen. Die Menschen sollen
ihren Wohnort zu schätzen wissen und künftig noch liebens- und
lebenswert empfinden. Diesem haben wirtschaftliche Interessen hinten
anzustehen.
In beiden Ortsteilen soll eine lebendige und
gleichberechtigte Dorfgemeinschaft existieren, in der sich mit einer
gesunden Infrastruktur, einem attraktiven Freizeitangebot, sowie
einer intakten Umwelt gut leben lässt.
Unabhängig davon hat der Trinkwasserschutz,
die Abwasserbeseitigung, die Baulandentwicklung (insbes. die
Baulandpreise!), die Jugendförderung und vor allem die
Dorfgestaltung oberste Priorität.
Was
wollen die Freien Wähler?
Þ
Mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten bei der
Kommunalwahl 2002 antreten.
Þ
Neue Gesichter, mit neuen Ideen und Meinungen in
den zukünftigen Gemeinderat entsenden.
Þ
Gemeinderäte, die bei der Meinungsfindung unabhängig
sind. Bei Entscheidungen stehen das Gewissen und das Gemeinwohl im
Vordergrund und nicht der Fraktionszwang.
Þ
Unterstützung dort leisten, wo Bürgerinnen und Bürger
selbst aktiv werden können, nach dem Motto „Hilfe zur
Selbsthilfe“.
Þ
Frauen und Männer, die sich für einen bürgernahen
Gemeinderat zur Verfügung stellen, im Dorfleben und bei der
Gestaltung der Ortschaft aktiv mitarbeiten und gegenüber allen Bürgerinnen
und Bürgern aufgeschlossen sind.
Þ
Die Interessen der Jugend, Familien, Vereine und
Verbände vertreten. Deren Belange liegen uns besonders am Herzen.
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